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Der glückliche Unfall – Teil 3″Komm zu mir. Ich nehme die Pille.” Die ersten Worte seit dem Beginn meiner Massage, luden mich ein, den Raum intimer Vereinigung zu betreten. Schnell entledigte ich mich meiner Kleidung. Ich sah dabei zu, wie Sophia sich die Brüste massierte. War ich auch schon alt und das leben hatte seine Spuren bei mir hinterlassen, so war doch mein Glied stramm und hart wie eh und je… Meine Eichel hatte sich, wie die Klit von Sophia, bereits aus der Vorhaut geschoben. Ich setzte am Eingang zur Vagina an und schob mich Millimeter für Millimeter in die warme Höhle. Was für ein herrliches Gefühl, in diese feuchte Enge einzutauchen.Sophia gefiel offensichtlich die Art und Weise der Penetration. Sie hob nur etwas ihr Becken an, wohl damit ich bis zum Ende der Höhle eintauchen konnte. Hinten angekommen verharrte ich einen Moment.”Tut das gut… Das ist so geil…!” kommentierte Sophia mein Tun.Ich schob mich noch etwas hoch. Hart lag nun die Wurzel meines Penis an der Klit. Beim Herausziehen bekam diese die maximale Reibung ab. Ich zog so weit heraus, bis nur noch ein kleines Stück der Eichel in Sophia war. dann wiederholte ich die Einfahrt… In der Geschwindigkeit wie beim ersten Mal. Es schien ihr besondere Lust zu bereiten. “Ooooh ist das irre…!” kommentierte sie, bevor sie wieder nur noch ein geiles Stöhnen verlauten ließ.Sophia wurde zunehmend unruhig. Ihr Körper war ein zuckendes Bündel, das Becken entwickelte ein Eigenleben.Mit Absicht bog sie ihre Hüfte so, dass noch mehr Kontakt zwischen Penis und Klitoris entstand. Und dann, nach etlichen Stößen, war sie so weit. Der dritte Orgasmus überrollte Sophia. Heftiger als die zwei davor.”Komm in mir… komm zu mir… los, fülle mich aus… ich will deinen heißen Samen!” Sophia war außer sich. Wenn man schreibt, kann man gar nicht die Situation so sc***dern, wie man sie selbst in natura erlebt. Ich merkte, dass meine Erlösung mit Riesen Schritten nahte. Noch einmal bis hinten, bis an den Muttermund und dann explodierte ich…Die Geilheit der letzten Stunden, dieser junge Frauenkörper, das alles forderte nun seinen Tribut und ich spritzte ab wie nicht von dieser Welt.Dann war die Ruhe nach dem Sturm. Still lagen wir uns in den Armen… Sophia schmiegte sich an mich und legte ihren Kopf auf meine Brust.”Ich bin froh, dass Du mich angefahren hast. Ich bin total glücklich.””Du hast mich auch sehr glücklich gemacht…” entgegnete ich und wir schliefen ein. Als ich noch einmal kurz wach wurde, merkte ich, dass sie meinen Schwanz in Ihrer Hand hielt. Ich zog die Decke über uns und schlief mit einem Lächeln schnell wieder ein.Es war der beginn einer längeren Affäre. Oder nein, einer liebevollen Beziehung. Mir war klar, dass der Altersunterschied zu groß war, um eine dauerhafte Verbindung zu erlauben. Aber die gemeinsame zeit haben wir, nicht nur auf dem Gebiet der Erotik, genossen. Die gemeinsamen Reisen, besuchte Events und auch ruhige Stunden waren Bilder für unsere Seelen, die wir gerne wieder in Erinnerung rufen und betrachten.Und wenn wir uns heute treffen, erinnern sich unser Körper an die schönen Erlebnisse zu zweit. Dann schenken wir uns wieder unsere Körper, unsere Sinnlichkeit.Ich weiß nicht, ob Sophia ihrem Mann von mir erzählt hat. Ich will auch nicht wissen, von wem die beiden Kinder von Sophia sind, ob von ihrem Mann oder mir. Jedenfalls werden nach meinem Ableben Bea und Ben, so heißen die beiden Kleinen, mein Vermögen erben und hoffentlich in der Liebe so viel Glück haben wie ich.Vielleicht erzählt ja Sophia von mir…

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